Literatur am Nachmittag

Der Stadtseniorenrat Tübingen e.V. veranstaltet
an jedem 1. Dienstag im Monat um 16.00 Uhr eine Lesung im

Luise Wetzel-Saal im Luise-Wetzel-Stift,
Beim Herbstenhof 15, 72076 Tübingen

Sind Sie an Literatur interessiert? Wollen Sie Autorinnen und Autoren aus der Region bei Lesungen aus ihren Werken selbst einmal hören? Kommen Sie lieber nachmittags statt abends? Dann laden wir Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei!

Am Dienstag, 5. März 2019 um 16.00 Uhr

liest Holle Elke Nast aus „Alte Sehnsucht Norwegen“.

Eine wahrhaft aufregende Reise brachte die Abiturientin nach Norwegen. Das war noch so bald nach dem Krieg, dass die Norweger sich noch gut erinnern konnten an Überfall, Kampf, Besetzung und Widerstand.

Der zweite Teil des Buches besteht aus einer Reise, die jene Abiturientin, jetzt gesetzte Frau und Mutter, mit ihrem Mann nach Norwegen unternimmt. ….Auf einer Reise ins Nordland können Erlebnisse dramatisch sein. Denen will man nicht vorgreifen (Klappentext des Buches).

Am Dienstag, 2. April 2019 um 16.00 Uhr

liest Georg Felsberg aus seinen Reisetagebüchern

Felsberg reist jedes Jahr 6 Wochen nach Asien. Er wird über seine Reisen nach Indien. Sri Lanka, Nepal und Bangladesch lesen und erzählen. Es sind interessante Geschichten, die er da lebendig werden lässt. Eine fremde Welt scheint auf, die uns mitnimmt auf eine Reise, die wir durch ihn erleben, in Länder,  deren Kultur und Leben er uns vertraut zu machen sucht.

Am Dienstag, 7. Mai 2019 um 16.00 Uhr

liest Olaf Nägele aus seinen Kurzgeschichten „Da schwätzed mir net lang!“

Er ist ein knitzer, schwäbischer Dichter, in Esslingen 1963 geboren und dort auch wohnhaft. Es geht ihm um die zwischenmenschliche Kommunikation, die nicht unbedingt eine Stärke der Schwaben ist, um  Einblicke in die schwäbische Seele, gut verpackt in tief- bis irrsinnigen Dialogen und skurrilen Geschichten.

Am Dienstag, 4. Juni 2019 um 16.00 Uhr

liest Kurt Oesterle aus seinem neuen Werk: „Die Erbschaft der Gewalt“

Wie lange wirken Kriege nach? Nicht materiell, sondern mental, »traumatisch«? Dieser Frage geht Kurt Oesterle in seinen Essays nach. Einmal indem er die eigene Familiengeschichte seit 1914 erforscht und die »Erbschaft der Gewalt« zutage fördert, die über drei Generationen weitergegeben wurde.